Eingeklemmter Leistenbruch

Meine Töchter haben mich als Notfallpatienten in die Praxis der chirurgieaarau gebracht, wo ich von den beiden Chirurgen Dr. med. Gaudenz Curti und Professor Dr. med. Walter Marti untersucht wurde. Sie stellten einen eingeklemmten Leistenbruch fest und empfahlen die sofortige Operation. Innert kürzester Zeit konnte ich notfallmässig im Kantonsspital Olten hospitalisiert und operiert werden. Nach der Operation wurde ich in einem der sehr schönen und modernen Patientenzimmer bestens gepflegt und konnte das Spital Ende Oktober nach wenigen Tagen wieder verlassen. Den beiden Chirurgen möchte ich für das schnelle Handeln und die ausgezeichnete Betreuung ganz herzlich danken. Für mich war das Team der chirurgieaarau ein grosses Glück.

Ich kann die chirurgieaarau nur wärmstens weiter empfehlen.
E.G.

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Bauchweh

Im vergangenen Sommer hatte ich mehrmals Schmerzen seitlich oben am Bauch. Der untere BH-Rand drückte unangenehm auf diese inzwischen empfindliche Stelle. Ich besuchte meinen Hausarzt Dr. med. Stefan Hänggi, Oftringen, welcher mich sogleich im Spital Zofingen, bei Prof. Dr. Carlos Buitrago Téllez, zur radiologischen Untersuchung anmeldete. Die qualitativ hervorragenden Bilder zeigten ein dunkles Geschwür zwischen Leber und Gallenblase. Prof. Buitrago Téllez empfahl mir eine sofortige Operation, da es sich seiner Meinung nach um einen bösartigen Befund der Gallenblase handelte.

Ich entschied mich für „meinen“ Chirurgen Dr. med. Gaudenz Curti, der mich schon früher notfallmässig an der Bauchspeicheldrüse operiert hatte. Ihm vertraute ich in dieser Situation und rückte – nach einer Vorbesprechung in der Praxis der chirurgieaarau – ins Universitätsspital Basel ein.

Dort operierte mich Herr Dr. Curti in der viszeralchirurgischen Klinik, bei Prof. Christoph Kettelhack. Der Endbefund war letztlich zum Glück gutartig. Und die Nähte sehen sehr schön aus.

Die Pflege in der Privatstation war sehr fürsorglich und die Wünsche wurden einem von den Augen abgelesen. Dass ich die Schmerzmittel – Zufuhr quasi selber dosieren konnte, hat mir imponiert (siehe Knopf mit gelber Etikette).
Auch meine Besucher erhielten ihre Lieblingsgetränke.

Nach zwei Wochen bin ich gesund und glücklich von Basel nach Hause gereist.
Ich danke Dr. Gaudenz Curti und allen guten Geistern der chirurgieaarau und des Universitätsspital Basel für die Glanz-Leistung.
Ich bin glücklich
V.L.

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Darmkrebs

Mein Name ist Dora und ich wurde am 25.9.45 geboren.

Mai 2013

Nachdem ich Blut im Klo festgestellt hatte, verordnete mir der Hausarzt eine Darmspiegelung, wo man einen Tumor fand. Nach diversen Untersuchungen und Abklärungen bei Herrn Dr. med. G. Curti im Kantonsspital Aarau bekam ich die niederschmetternden Diagnose: Darmkrebs!
Ich und Darmkrebs, das kann ja nicht sein, das bekommen doch nur die andern!? Mein erster Gedanke war, dieser Tumor muss sofort operiert werden. Wie bereits von Dr. Curti vorgeschlagen wurde an der Tumor-Konferenz jedoch entschieden, vor der Operation zunächst 30 Bestrahlungen, kombiniert mit einer Chemotherapie durchzuführen.

Somit mussten mein Mann und ich jeden Tag (ausser am Wochenende) zur Bestrahlung nach Aarau fahren (tot.50 km), und das mit voller Blase- es soll weniger Strahlen-Schäden geben. Die Chemotherapie erfolgte bei mir mit Tabletten, ohne Haarausfall.
Vier Wochen lang ging alles gut. Nach 26 Bestrahlungen gab es Probleme mit Durchfall und Übelkeit. Die restlichen Chemo-Tabletten konnte ich nicht mehr schlucken, da sie gleich wieder hoch kamen. Ich fühlte mich hundsmiserabel. Die eingehende Untersuchung ergab einen Harnwegsinfekt und eine Venenthrombose im linken Bein. Die restlichen Bestrahlungen und die fehlende Chemo wurden nicht mehr durchgeführt.

August 2013

Nach der Chemo und der Bestrahlung muss man mindestens 6 Wochen warten, bis man operieren kann. In der „spitallosen“ Zeit hatte ich mich sehr gut erholt, Dank zwei Wochen Ferien am Meer. Für die grosse, am vom 21. Oktober geplante Operation hatte ich ein 100%iges Vertrauen in Dr. Curti und war ich voll und ganz davon überzeugt, dass alles gut kommen würde.

Nach der erfolgreichen OP hatte ich zum Schutz der neu angelegten Darmnaht am After einen künstlichen Darmausgang (Stoma) und der musste gewartet werden. Mein Mann hat diese Arbeit übernommen, an Stelle der Spitex, und meinem Stoma jeden Tag nach der Reinigung einen neuen Beutel aufgeklebt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (der Dünndarm ist immer aktiv) und starken Entzündungen an der Klebestelle, hatten wir das bald im Griff. Einige Male hatte sich der Sack gelöst und die Katastrophe war perfekt, zum Glück war das immer zu Hause!

November 2013

Nach der Operation bekam ich noch eine ergänzende Chemotherapie verschrieben. Diese sollte 6 x 2 Wochen dauern (dazwischen immer 2 Wochen Pause). Da mir nach der OP Dr. Curti die erfreuliche Nachricht machte, dass keine Krebszellen mehr vorhanden seien, war ich von dieser langen Prozedur nicht überzeugt. Ich hatte starke Hautprobleme an Händen und Füssen und auch die Haare fielen teilweise aus. Küchenarbeiten war nur noch mit Handschuhen möglich. Nach 4 Zyklen wurde die Therapie auf meinen Wunsch beendet.

April 2014

Nach einem halben Jahr wurde mir das Stoma rückverlegt. Die Freude war gross, als der verhasste Sack weg war und das Duschen wieder ein reines Vergnügen wurde. Jetzt musste der Darm wieder lernen auf normalem Weg zu funktionieren. Das war nicht einfach, aber ich war nie inkontinent.
Die Darmentleerung erfolgt auch heute noch in kleinen Portionen (3-6 Sitzungen fast jeden Tag). Das ist momentan das grösste Handicap aus dieser einschneidenden Geschichte. Sonst fühle ich mich gesund und sehe optimistisch in die Zukunft.
Zu Dr. med. G. Curti habe ich von allem Anfang an das grösste Vertrauen gehabt. Er hat mich äusserst einfühlend über die Diagnose des Darmkrebses aufgeklärt und mir geduldig alle Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Er und sein Team haben meinen Darmkrebs in einer grossen Operation entfernen können. Auch nach der Operation war Herr Dr. med. G. Curti jederzeit bereit über meine Sorgen und Probleme zu sprechen.

Durch seine aufgestellte Art sind auch die regelmässigen Nachkontrollen heute kein Schrecken mehr für mich.
Ich würde Herrn Dr. med. G. Curti und sein Team jederzeit weiter empfehlen und mich auch weiterhin von ihm behandeln lassen.

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